bewarnd bündelt beides in einer Software: das Krisenmanagement, mit dem Sie Stäbe, Rollen und Abläufe vorbereiten und eine Lage von der ersten Meldung bis zur Auswertung führen, und die Alarmierung, die im Ernstfall über App, SMS und E-Mail in Sekunden ankommt.
Fast jede Kommune und jedes größere Unternehmen hat einen Alarm- und Einsatzplan. Nur: Er liegt auf Papier, die Telefonliste ist zwei Jahre alt, und im Ernstfall laufen Meldungen über vier Wege gleichzeitig: Telefon, Mail, Chat, Zuruf. In den ersten dreißig Minuten entscheidet sich, wie groß der Schaden wird. Genau dann fehlt ein gemeinsames Lagebild am meisten.
Krisenmanagement ist kein Werkzeug für den Ernstfall allein. Es ist ein Kreislauf, und bewarnd deckt ihn vollständig ab.
Krisenstab aufstellen, Rollen und Vertretungen festlegen, Szenarien als Playbook hinterlegen, Dokumente und Lagekarten bereitstellen. Alles liegt an einem Ort statt in Ordnern, Postfächern und Köpfen.
Ein Klick, der Stab ist alarmiert, die Lage steht, das Playbook läuft. Die Phasensteuerung führt durch das Vorgehen, statt dass jemand improvisieren muss.
Das Einsatzprotokoll entsteht automatisch mit: jede Entscheidung, jede Meldung, jeder Zeitpunkt. Damit lässt sich die Lage nachbereiten und gegenüber Aufsicht, Versicherung und Gremien belegen.
Die Lage läuft in Phasen. Wie viele es sind und was in jeder ansteht, legen Sie selbst fest, jeder im Stab sieht jederzeit, wo Sie gerade stehen.
Einzelne Personen, ganze Bereiche oder mehrere Standorte auf einmal, mit Rückmeldung, wer die Meldung erhalten und bestätigt hat und wer nicht.
Die aktive Lage mit Phasensteuerung, Status und zugeordnetem Stab. Jeder sieht, wo die Lage steht und was als Nächstes ansteht.
Meldungen und Quellen in Echtzeit an einer Stelle, inklusive der Warnungen von DWD und NINA, damit die Lage nicht erst über Umwege ankommt.
Mehrere Karten mit eigenen Anmerkungen, Vollbild für die Stabsprojektion und Druckansicht für die Runde, die lieber Papier vor sich hat.
Kontakte, Rollen, Vertretungen und Inventar zentral gepflegt. Wer im Stab welche Funktion hat, steht fest, bevor der erste Anruf kommt.
Alarmpläne, Checklisten und Merkblätter mit Versionsstand, und ein lückenloses Audit-Log, das jede Entscheidung mit Zeitpunkt festhält.
Schadensorte, Absperrungen, Sammelstellen und Einsatzmittel liegen in einem Lagebild statt in vier verschiedenen Köpfen. Wer etwas ändert, ändert es für alle: im Stabsraum auf der Projektion, unterwegs auf dem Telefon und als Druckansicht für die Runde, die lieber Papier vor sich hat.
Mehrere Karten pro Lage sind möglich, jede mit eigenen Anmerkungen.
Beispieldarstellung, kein realer Einsatz.
Alarmieren können andere Systeme auch. Was bewarnd zusätzlich kann: eine Lage vollständig simulieren. Sie legen eigene Szenarien an und spielen sie mit Ihrem echten Krisenstab durch, auf derselben Plattform, mit denselben Rollen und denselben Abläufen wie im Ernstfall.
Kein Planspiel am Flipchart, sondern eine Übung im System. Danach wissen Sie nicht, ob Ihr Konzept auf dem Papier funktioniert, sondern ob es in Ihrer Organisation funktioniert.
Stromausfall, Cyber-Angriff, Hochwasser, Produktionsstillstand, Amoklage: anlegen, anpassen und wiederverwenden. Vorlagen aus der Bibliothek als Startpunkt.
Die Simulation läuft im System, ist aber klar als Übung markiert. Niemand verwechselt sie mit einer echten Lage.
Auch die Übung erzeugt ein vollständiges Protokoll. Beim nächsten Mal sehen Sie schwarz auf weiß, was besser geworden ist.
Verwaltungsstab und Führungsstab arbeiten auf einem gemeinsamen Lagebild. Meldungen von DWD und NINA laufen direkt ein, die Kommunikation nach innen und Richtung Bürger bleibt widerspruchsfrei, und das Protokoll trägt später durch jede Nachbereitung im Gemeinderat.
Mehrere Standorte, Schichtbetrieb, verteilte Verantwortung. Der Krisenstab ist selten vollständig am selben Ort, deshalb muss die Lage dort liegen, wo alle daraufschauen können. Für Betreiber kritischer Infrastruktur kommt der Nachweispflicht besonderes Gewicht zu.
Wenn das Mailsystem betroffen ist, braucht es einen Weg, der nicht darüber läuft.
Warnung, Lagekarte und Einsatzkräfte an einer Stelle.
Strom, IT oder Produktion, die Zuständigen sind in Sekunden zusammengeführt.
Anweisungen mit Rückmeldung, wer sie erhalten und bestätigt hat.
Wir zeigen das System an einem Szenario, das Sie tatsächlich betrifft.
Rollen, Vertretungen und Erreichbarkeiten, die Grundlage für alles Weitere.
Ihre wahrscheinlichsten Lagen als Playbook, aus Vorlagen oder frei aufgebaut.
Eine begleitete Simulation zeigt, wo es hakt und was Sie schon können.
Technische Angaben, Module und Preise stimmen wir im Gespräch auf Ihre Organisation ab, eine Kommune braucht einen anderen Zuschnitt als ein Unternehmen mit fünf Standorten. Sie bekommen einen festen Ansprechpartner statt eines Ticketsystems, von der Demo über die Einrichtung bis zur ersten Übung.
Wenn die Antwort ein Achselzucken ist, lohnt sich ein Gespräch. Wir zeigen Ihnen bewarnd an einer Lage, die zu Ihrer Organisation passt, unverbindlich.